Jahorina
Jahorina – Berg aus Schnee,
Skifahren und olympischer Geist Jahorina ist einer der berühmtesten Berge in Bosnien und Herzegowina und Teil des Dinarischen Gebirges. Es liegt in unmittelbarer Nähe von Sarajevo und ist bekannt für seine langen Winter, reichlich Schnee und eine hervorragende Infrastruktur für den Wintersport. Der höchste Gipfel, Ogorjelica, erreicht 1.916 Meter über dem Meeresspiegel.
Jahorin nimmt dank der Olympischen Winterspiele 1984, als hier Wettbewerbe im alpinen Skisport der Frauen stattfanden, einen besonderen Platz in der Geschichte ein. Dieser olympische Geist ist auch heute noch auf jeder Strecke präsent.
Skifahren in Jahorina
Jahorina bietet mehr als 25 Kilometer präparierte Skipisten, geordnet nach Schwierigkeitsgrad – von sanften blauen bis hin zu anspruchsvollen schwarzen Pisten. Es ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Skifahrer ideal. Eine moderne Seilbahn und Lifte ermöglichen eine Kapazität von mehr als 10.000 Skifahrern pro Stunde, und der Berg hat durchschnittlich etwa 175 Schneetage im Jahr mit einer durchschnittlichen Schneehöhe von mehr als einem Meter. Ein besonderes Erlebnis bietet das Nachtskifahren auf beleuchteten Strecken, wobei einige Strecken vom Internationalen Skiverband (FIS) für Slalom, Riesenslalom und Abfahrt zertifiziert sind.
Jahorina hat den Winter hinter sich
Wenn der Schnee schmilzt, verwandelt sich Jahorina in einen Berg voller Spaziergänge, frischer Luft und aktiver Erholung. Im Sommer ist es beliebt zum Wandern, Radfahren, Seilbahnfahren, Zeit in der Natur verbringen und der Stadthitze entfliehen. Aufgrund des sauberen Klimas und der Bergluft wird es oft als Reiseziel für Erholung und Erholung gewählt.
Gastronomie und Unterhaltung
Der Berg bietet ein reichhaltiges gastronomisches Angebot – von traditionellen Gerichten und lokalen Spezialitäten bis hin zu modernen Restaurants und Bars. Jahorina ist auch für seine lebhafte Atmosphäre nach einem Skitag bekannt und bietet zahlreiche Orte zum Entspannen, geselligen Beisammensein und Spaß haben.
Foto: Wikipedia CC, Autoren Mario Knezović, Jelena2007 und EXIT-Fototeam